Beim Goldschmiede-Atelier in Wetzlar stand vor der ersten Zeile Code ein Fotoshooting. Ohne Bilder hätte die schönste Seite nichts gezeigt.
Vielleicht ist Ihre Website zehn Jahre alt und auf dem Handy unlesbar. Vielleicht hat sie ein Bekannter gebaut, der nicht mehr antwortet. Vielleicht haben Sie schon mal eine Agentur beauftragt und am Ende ein hübsches, aber wirkungsloses Schaufenster bekommen.
Das Problem ist selten das Design, sondern dass niemand vorher gefragt hat, was die Seite eigentlich leisten soll.
Das passt zu Ihnen, wenn Sie einen Betrieb in der Region führen, gefunden werden wollen und danach selbst Texte und Bilder ändern möchten, ohne jedes Mal jemanden anzurufen.
Agentur oder DDD.
Bei einer Agentur bezahlen Sie nicht allein die Arbeit an Ihrer Website. Sie bezahlen auch die Struktur drumherum. Eine Projektleitung koordiniert Termine, eine Account-Betreuung hält den Kontakt zu Ihnen, dahinter stehen Büro, Vertrieb und Festangestellte, die auch in einem ruhigen Monat ihr Gehalt bekommen. Diese Kosten laufen weiter, ob Ihr Projekt sie braucht oder nicht. Bei DDD entstehen sie erst, wenn die Sache sie verlangt. Deshalb ist der Preis ein anderer, nicht weil ich schlechter arbeite. Was eine Website kostet, habe ich mit den vier Posten aufgeschrieben, aus denen sich der Preis zusammensetzt.
Alleine arbeite ich deshalb nicht. Braucht Ihr Projekt eigene Bilder, beauftrage ich einen Fotografen, für bewegte Aufnahmen ein Videoteam. Bei sehr großen Shops oder contentreichen Seiten hole ich für Usability-Tests, statistische Auswertung und Datenanalyse jemanden dazu, der nichts anderes macht. Ich bleibe Ihr Ansprechpartner, von der ersten Mail bis zur Übergabe. Wenn Sie „webdesign agentur giessen“ bei Google eintippen, stehen Agenturen und Freelancer nebeneinander in der Trefferliste. Fragen Sie bei beiden nach, wer am Ende wirklich an Ihrer Seite sitzt.
Welche Projekte ich nicht annehme
Ein Relaunch in vier Sprachen, mit Übersetzungsmanagement und Freigaben über mehrere Abteilungen, gehört beispielsweise dazu. Ich habe bereits für Konzerne wie Bosch gearbeitet und bin regelmäßig an den wöchentlichen Feedbackrunden verzweifelt. Wenn erarbeitete Lösungen von einem fachfremden Marketingvorstand auf den kleinsten Nenner gekürzt werden, funktionieren sie in der Regel nicht. Das dauert lange und macht keinen Spaß. Ich arbeite lieber mit kleinen und mittleren Unternehmen, die agil auf neue Marktsituationen reagieren können.
Woher meine Kunden kommen
Wetzlar ist meine Heimatstadt, ich bin in der Altstadt aufgewachsen. Nach der Zeit in einer Wetzlarer Agentur habe ich dort 2013 meinen eigenen Laden eröffnet. Für das Goldschmiede-Atelier in Wetzlar und eine Schreinerei im Landkreis Gießen habe ich Case-Studys angelegt, schauen Sie gerne mal rein.
In Marburg habe ich während meiner Weiterbildung zum UX-Research-Spezialisten über eine dortige Agentur den Relaunch der Website einer bundesweiten politischen Stiftung begleitet.
Mein Fokus liegt auf Gießen und dem Landkreis. Ich kenne die regionalen Eigenheiten, treffe den Ton für lokale Kunden und weiß, wer sonst am Markt ist. Mein Netzwerk sitzt größtenteils in der Gegend. Aber ich habe auch die nötige Infrastruktur um remote Projekte zu bearbeiten.
Anfahrt und Zusammenarbeit
Das Erstgespräch läuft per Video. Ich zeichne es auf und baue die Analyse aus der Aufzeichnung.
Vor Ort treffen wir uns, wenn die Situation es verlangt, etwa um Ihre Prozesse zu beobachten oder Strategie und Ausrichtung im Workshop zu erarbeiten. Für Fotoshootings komme ich selbst oder bringe jemanden aus der Region mit.
Feste Reaktionszeiten stehen hier bewusst nicht. Was ich zusagen kann, sage ich im Erstgespräch zu, und darauf können Sie mich festnageln.