Webdesign & Webflow

Webdesign in Gießen

Bevor ich eine Zeile baue, schaue ich mir an, wer Ihre Kunden sind, was die Konkurrenz macht und wonach Menschen wirklich suchen. Erst dann entsteht eine Website, die zu Ihrem Geschäft passt und die Sie danach selbst pflegen können.

Kostenloses Erstgespräch

Wie ich vorgehe

Erst verstehen, dann bauen.

Vier Schritte stehen am Anfang jedes Website-Projekts. Sie kosten zusammen selten mehr als ein paar Tage und entscheiden darüber, ob die Seite hinterher etwas bringt.

Bestandsaufnahme

Was ist schon da, was funktioniert, was steht im Weg. Ohne diesen Schritt baut man auf Vermutungen.

Wettbewerbs-Analyse

Ich schaue mir an, was Ihre Mitbewerber online tun und wo sie Lücken lassen. Daraus wird die Antwort, womit Sie sich abheben können.

Keyword-Recherche

Ich finde heraus, mit welchen Worten Ihre Kunden tatsächlich suchen. Oft sind das andere als die, die im Betrieb benutzt werden.

Heuristische Prüfung

Ich prüfe Ihre Seite gegen anerkannte Gestaltungsregeln. Das findet die offensichtlichen Stolpersteine, bevor überhaupt ein Nutzer eingeladen wird.

Was am Ende auf dem Tisch liegt

Alles, was eine Website heute braucht.

Eine Website ist kein Bild, sondern ein Werkzeug. Das steckt in jedem Projekt mit drin, je nach Umfang in unterschiedlicher Tiefe.

Fertige Website

Gebaut in Webflow, auf dem Handy genauso brauchbar wie am Rechner, mit Ihren Texten und Bildern statt Platzhaltern.

CMS-Setup

Ihre Inhalte liegen in einer Struktur, die Sie selbst pflegen können. Neue Beiträge oder Referenzen legen Sie danach ohne mich an.

Styleguide

Farben, Schriften und Bausteine an einem Ort festgehalten. Damit sieht die Seite auch in zwei Jahren noch aus wie aus einem Guss, egal wer daran arbeitet.

SEO-Grundoptimierung

Titel, Beschreibungen, Überschriftenstruktur und Ladezeit sind so gesetzt, dass Suchmaschinen die Seite verstehen.

Performance-Optimierung

Bilder, Schriften und Skripte werden so ausgeliefert, dass die Seite auch mobil bei schlechtem Empfang schnell genug bleibt.

Barrierefreiheits-Grundlagen

Kontraste, Bedienung per Tastatur und Alternativtexte für Bilder. Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist das für viele Betriebe Pflicht.

Einweisung

Eine Stunde am Bildschirm, in der ich Ihnen zeige, wie Sie Texte und Bilder selbst ändern. Danach brauchen Sie mich dafür nicht mehr.

Wann sich das lohnt

Für wen das passt.

Sie haben eine Website. Sie bringt nur nichts.

Beim Goldschmiede-Atelier in Wetzlar stand vor der ersten Zeile Code ein Fotoshooting. Ohne Bilder hätte die schönste Seite nichts gezeigt.

Vielleicht ist Ihre Website zehn Jahre alt und auf dem Handy unlesbar. Vielleicht hat sie ein Bekannter gebaut, der nicht mehr antwortet. Vielleicht haben Sie schon mal eine Agentur beauftragt und am Ende ein hübsches, aber wirkungsloses Schaufenster bekommen.

Das Problem ist selten das Design, sondern dass niemand vorher gefragt hat, was die Seite eigentlich leisten soll.

Das passt zu Ihnen, wenn Sie einen Betrieb in der Region führen, gefunden werden wollen und danach selbst Texte und Bilder ändern möchten, ohne jedes Mal jemanden anzurufen.

Agentur oder DDD.

Bei einer Agentur bezahlen Sie nicht allein die Arbeit an Ihrer Website. Sie bezahlen auch die Struktur drumherum. Eine Projektleitung koordiniert Termine, eine Account-Betreuung hält den Kontakt zu Ihnen, dahinter stehen Büro, Vertrieb und Festangestellte, die auch in einem ruhigen Monat ihr Gehalt bekommen. Diese Kosten laufen weiter, ob Ihr Projekt sie braucht oder nicht. Bei DDD entstehen sie erst, wenn die Sache sie verlangt. Deshalb ist der Preis ein anderer, nicht weil ich schlechter arbeite. Was eine Website kostet, habe ich mit den vier Posten aufgeschrieben, aus denen sich der Preis zusammensetzt.

Alleine arbeite ich deshalb nicht. Braucht Ihr Projekt eigene Bilder, beauftrage ich einen Fotografen, für bewegte Aufnahmen ein Videoteam. Bei sehr großen Shops oder contentreichen Seiten hole ich für Usability-Tests, statistische Auswertung und Datenanalyse jemanden dazu, der nichts anderes macht. Ich bleibe Ihr Ansprechpartner, von der ersten Mail bis zur Übergabe. Wenn Sie „webdesign agentur giessen“ bei Google eintippen, stehen Agenturen und Freelancer nebeneinander in der Trefferliste. Fragen Sie bei beiden nach, wer am Ende wirklich an Ihrer Seite sitzt.

Welche Projekte ich nicht annehme

Ein Relaunch in vier Sprachen, mit Übersetzungsmanagement und Freigaben über mehrere Abteilungen, gehört beispielsweise dazu. Ich habe bereits für Konzerne wie Bosch gearbeitet und bin regelmäßig an den wöchentlichen Feedbackrunden verzweifelt. Wenn erarbeitete Lösungen von einem fachfremden Marketingvorstand auf den kleinsten Nenner gekürzt werden, funktionieren sie in der Regel nicht. Das dauert lange und macht keinen Spaß. Ich arbeite lieber mit kleinen und mittleren Unternehmen, die agil auf neue Marktsituationen reagieren können.

Woher meine Kunden kommen

Wetzlar ist meine Heimatstadt, ich bin in der Altstadt aufgewachsen. Nach der Zeit in einer Wetzlarer Agentur habe ich dort 2013 meinen eigenen Laden eröffnet. Für das Goldschmiede-Atelier in Wetzlar und eine Schreinerei im Landkreis Gießen habe ich Case-Studys angelegt, schauen Sie gerne mal rein.

In Marburg habe ich während meiner Weiterbildung zum UX-Research-Spezialisten über eine dortige Agentur den Relaunch der Website einer bundesweiten politischen Stiftung begleitet.

Mein Fokus liegt auf Gießen und dem Landkreis. Ich kenne die regionalen Eigenheiten, treffe den Ton für lokale Kunden und weiß, wer sonst am Markt ist. Mein Netzwerk sitzt größtenteils in der Gegend. Aber ich habe auch die nötige Infrastruktur um remote Projekte zu bearbeiten.

Anfahrt und Zusammenarbeit

Das Erstgespräch läuft per Video. Ich zeichne es auf und baue die Analyse aus der Aufzeichnung.

Vor Ort treffen wir uns, wenn die Situation es verlangt, etwa um Ihre Prozesse zu beobachten oder Strategie und Ausrichtung im Workshop zu erarbeiten. Für Fotoshootings komme ich selbst oder bringe jemanden aus der Region mit.

Feste Reaktionszeiten stehen hier bewusst nicht. Was ich zusagen kann, sage ich im Erstgespräch zu, und darauf können Sie mich festnageln.

Häufige Fragen

Was Kunden vorher fragen.

Was kostet eine einfache Firmen-Website?

Eine Firmenseite mit wenigen Seiten liegt bei rund 1.500 Euro, wenn Texte und Bilder vorhanden sind. Kommt ein eigenes Design statt eines gekauften Templates dazu, rechnen Sie etwa 1.500 Euro auf. Laufend fallen rund 30 bis 60 Euro im Monat an. Stand 2026, netto.

Was kostet die Zusammenarbeit mit DDD?

Das hängt vom Umfang ab. Ich rechne nach Aufwand ab, und was Ihr Projekt insgesamt kostet, sage ich Ihnen vorher konkret im Angebot.

Warum ist ein Homepage-Baukasten billiger?

Weil Sie die Arbeit selbst machen. Beim Baukasten zahlen Sie die Software, bei mir die Handwerksleistung. Wenn Sie Zeit haben und die Seite nur zeigen soll, dass es Sie gibt, kann ein Baukasten reichen. Das sage ich Ihnen auch, statt Ihnen etwas zu verkaufen.

Muss ich alles auf einmal bezahlen?

Nein. Größere Projekte teile ich in Phasen, und Sie zahlen pro Phase. Wir fangen mit dem an, was Anfragen bringt, und erweitern später. Die Seite ist so gebaut, dass das ohne Neubau geht.

Kann ich die Seite später selbst pflegen?

Ja. Texte und Bilder ändern Sie in einem einfachen Editor, ohne etwas kaputt machen zu können. Einfache Landingpages für Kampagnen oder Events erstellen Sie über fertige Komponenten selbst. Für den Aufbau und das Design der Komponenten brauchen Sie mich, für die laufende Pflege nicht. Die Einführung und Schulung ist im Angebot enthalten.

Reden wir über Ihr Projekt.

30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufspitch. Sie erzählen, was Sie vorhaben, und hören am Ende, was sinnvoll ist und was Sie sich sparen können.