Wer hinter DDD steht
Paul Düsterhöft.
Neun Jahre Einzelhandel, heute digital für den Mittelstand.
Kein Agentur-Apparat, keine Projektmanager-Kette — eine Ansprechperson, die anpackt und Ihren Alltag von innen kennt. Aus Gießen, für Unternehmen in der Region.
Werdegang
Vom Laden ins Digitale.
Von 2013 bis 2022 habe ich in Gießen und Wetzlar eigene Einzelhandelsgeschäfte geführt — Mode und Interior. Neun Jahre, in denen ich gelernt habe, was ein Geschäft trägt: dass man seine Kunden versteht, dass Abläufe funktionieren müssen und dass am Ende Zahlen stehen, nicht nur gute Ideen.
2023 habe ich Düsterhöft Digital Design gegründet. Den Wechsel ins Digitale habe ich gemacht, weil ich gesehen habe, wie viele Betriebe in der Region online nicht stattfinden — und wie viel Zeit in Abläufen versickert, die längst von selbst laufen könnten. Diese Erfahrung aus dem Handel bringe ich heute in jedes Projekt ein: Ich schaue auf Ihr Geschäft, nicht nur auf Ihre Website.
Was mich anders macht
Beraten und umsetzen — beides aus einer Hand.
Günstiger als eine Agentur
Kein Overhead, keine Projektmanager-Kette, keine Agentur-Tagessätze — und Sie reden direkt mit dem, der baut.
Gründlicher als ein Freelancer
Ich frage nicht „wie soll es aussehen?“, sondern „warum rufen Ihre Kunden nicht an?“ — und löse das. Analyse vor Umsetzung.
Umsetzungsstärker als eine Beratung
Nicht nur eine Präsentation, sondern eine fertige Website, laufende Automatisierung und ein messbares Ergebnis.
Ausbildung & Werkzeug
Worauf ich aufbaue.
Studium an der IU Internationalen Hochschule mit Schwerpunkt Nutzerforschung. Heißt: Ich entscheide nicht aus dem Bauch, ob eine Seite funktioniert, sondern weiß, wie man das herausfindet.
Websites baue ich mit Webflow — das professionelle Tool hinter vielen bekannten Seiten, mit dem Sie hinterher selbst Texte und Bilder ändern können. Abläufe automatisiere ich mit n8n. Für strukturiertes Arbeiten und KI-gestützte Recherche nutze ich Claude, dazu Figma fürs Design und Shopify für Online-Shops. Ehrliche Tests einzelner Werkzeuge schreibe ich im Blog auf.
Wie ich arbeite
Sieben Dinge, auf die Sie sich verlassen können.
Den Überblick behalten
Ich denke nicht in einem einzigen Werkzeug, sondern sehe das große Bild — Website, Abläufe und Marketing gehören zusammen.
Anpacken statt nur beraten
Am Ende steht etwas Fertiges, das läuft — keine Präsentation, die in der Schublade landet.
Moderne Werkzeuge nutzen
Ich setze überall dort auf KI und Automatisierung, wo sie echte Zeit spart — nicht, weil es gerade alle tun.
Transparent bleiben
Klare Kommunikation, keine versteckten Kosten. Auf Wunsch sehen Sie jederzeit, woran ich gerade arbeite.
Partnerschaftlich denken
Mir geht es um langfristige Zusammenarbeit, nicht um das schnelle Einmalprojekt.
Ehrlich beraten
Ich sage Ihnen, was Sie wirklich brauchen — auch wenn daraus ein kleineres Projekt wird, als Sie dachten.
In kleinen Schritten
Regelmäßige Rücksprachen statt monatelang Funkstille. Sie geben unterwegs Feedback, nicht erst am Ende.
Reden wir kurz.
30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufspitch. Erzählen Sie mir, woran es bei Ihnen klemmt — den Rest finden wir gemeinsam heraus.