Typisch sind Konzerte und Partys mit begrenzter Kapazität, Märkte mit Zeitfenstern, Workshops und Kurse mit festen Gruppengrößen und Führungen, die in Slots laufen. Auch Gastronomie mit Sonderveranstaltungen fällt darunter.
Beim GAIL Night Market habe ich gesehen, was am Veranstaltungstag wirklich zählt. Da hat niemand Zeit, sich in ein Programm einzuarbeiten. Deshalb teste ich den Einlass vorher, mit genau den Geräten, die am Abend auch benutzt werden.
Ist eine Veranstaltung frei zugänglich und ohne Kapazitätsgrenze, braucht sie kein Ticketing.
So läuft Ticketing für Events bei DDD ab
- Bestandsaufnahme: was schon da ist und was im Weg steht.
- Ticket- und Kontingent-Konzept: Kategorien, Plätze, Verkaufsstart. Dazu gehört die Entscheidung, ob der Käufer die Gebühr je Ticket trägt.
- Termin- und Slot-Planung: wann Plätze freigegeben werden und was bei vollem Slot passiert.
- Plattform-Auswahl nach Pflegeaufwand und Zahlarten, Shopify oder ein anderes System. Dabei rechne ich die Gebühr je Ticket gegen den Festpreis je Veranstaltung.
- Einlass-Konzept: wer welches Gerät bedient und was bei Netzausfall geschieht. Bei mehreren Eingängen prüfe ich, ob das System sie in Echtzeit abgleicht.