Typisch ist das bei Betrieben zwischen einer und dreißig Personen, die wissen, dass etwas digitaler laufen müsste, aber nicht, womit man anfängt. Bei Übergaben und Nachfolgen, wo zum ersten Mal jemand aufschreibt, wie der Laden eigentlich funktioniert. Und dann, wenn drei Angebote auf dem Tisch liegen und keines die Frage beantwortet, ob sich die Sache rechnet.
Ich rechne jede Empfehlung an dem Budget durch, das ein Betrieb dieser Größe wirklich hat, nicht an dem, was ein Konzern ausgeben würde. Zu jeder Maßnahme gehört die Frage, ob selbst bauen überhaupt die richtige Antwort ist. Manchmal ist Kaufen billiger, und manchmal reicht es, einen Ablauf zu ändern.
Wissen Sie längst, was Sie wollen, bauen wir direkt, ohne den Check davor.
So läuft der Digitalisierungs-Check bei DDD ab
- Zuerst nehme ich auf, welche Abläufe und digitalen Produkte heute laufen.
- Das Business Model Canvas nimmt neun Felder auf, danach kommt die SWOT-Analyse.
- Danach bewerte ich den digitalen Reifegrad, bevor eine Maßnahme ausgewählt wird.
- Ihr Digitalisierungsziel halten wir schriftlich fest, damit es im Betrieb verankert ist.
- Zum Schluss steht je Maßnahme die Build-Buy-Partner-Abwägung.
Die fünf Schritte laufen über drei bis fünf Tage.
Ohne Umsetzung buchbar
Der Check endet mit dem Bericht und der Besprechung, nicht mit einem Angebot von mir. Was Sie danach umsetzen, entscheiden Sie, und mit wem auch. Manche Betriebe machen den ersten Schritt selbst, manche holen einen Dienstleister aus der Region, manche fragen mich. Jeder dieser Wege ist ein eigener Auftrag.