Kassensysteme & POS

Kassensysteme für Läden in Mittelhessen

Wenn Sie im Laden verkaufen und online und beides separat buchen müssen, verlieren Sie jeden Tag Zeit. Ich richte POS und Shop so ein, dass sie sich denselben Lagerbestand teilen. Aus zwei Welten wird ein Betrieb.

Kostenloses Erstgespräch

Wie ich vorgehe

Umstellen, ohne den Verkauf anzuhalten.

Ein Kassenwechsel ist der Moment, in dem ein Laden am verletzlichsten ist. Diese vier Schritte sorgen dafür, dass Sie währenddessen weiter verkaufen und am Ende keine Daten fehlen.

Bestandsaufnahme

Was ist schon da, was funktioniert, was steht im Weg. Ohne diesen Schritt baut man auf Vermutungen.

Hardware- und Systemauswahl

Welches Kassensystem zu Ihren Produkten, Zahlarten und Ihrem Volumen passt, inklusive Hardware-Vorschlag mit allen Kosten.

Datenmigration

Produktdaten, Kundendaten und Lagerbestände werden geprüft und übernommen, statt neu getippt.

Parallelbetrieb bis zum Go-Live

Das neue System wird neben der alten Kasse aufgebaut. Sie verkaufen weiter, während umgestellt wird.

Was am Ende auf dem Tisch liegt

Eingerichtet, angebunden, einsatzbereit.

Am Ende steht ein System, das Ihr Team bedienen kann und das Sie nicht an mich bindet.

Eingerichtetes POS-System

Shopify POS oder ein vergleichbares System, aufgesetzt und mit Ihrer Hardware verbunden.

Kassen- und Lager-Anbindung

Kasse, Shop und Lager teilen sich einen Bestand. Was im Laden rausgeht, ist online sofort weg.

Angebundene Lagerverwaltung

Ihr Lagersystem hängt mit drin, falls Sie eigene Abläufe im Lager haben.

Reporting-Dashboard

Umsatz pro Kanal, Bestseller und Lagerwert auf einen Blick, statt drei Auswertungen nebeneinander.

Team-Schulung

Ich gehe die Abläufe mit Ihrem Team durch, bis jeder damit arbeiten kann. Das Wissen bleibt im Unternehmen.

Dokumentation

Jeder Ablauf, den ich einrichte, ist schriftlich festgehalten. Wenn später jemand anderes übernimmt, findet der sich zurecht.

Backup- und Offline-Betrieb

Ein Ersatzgerät und ein Offline-Modus, damit Sie auch ohne Internet weiterverkaufen können.

Wann sich das lohnt

Wenn Laden und Online beides Ihr Geschäft sind.

Boutiquen, Cafés mit Verkauf, Manufakturen mit Ladenfläche, Concept-Stores, überall dort, wo Kunden online schauen und im Laden kaufen oder umgekehrt.

Die Bluse, die gerade im Laden verkauft wurde, ist im Onlineshop noch verfügbar, bis jemand sie bestellt und Sie absagen müssen. Tagesabschluss in der Kasse, Bestände per Hand in den Shop nachpflegen, Abendstunden für Listenpflege. Genau diese Stunden spart eine saubere Verbindung zwischen Kasse, Shop und Lager. Und die Anrufe danach.

Wenn Sie ausschließlich im Laden verkaufen und das auch so bleibt, brauchen Sie kein Omnichannel. Dann rate ich Ihnen davon ab, statt Ihnen ein zweites System hinzustellen.

Ich war selbst neun Jahre im Einzelhandel. Tagesabschluss, Inventur, Personalplanung. Ich weiß, wie ein Laden tickt, bevor ich an Software denke.

Elektronische Kasse: ab wann Pflicht?

Heute gilt keine Registrierkassenpflicht. Der Referentenentwurf des Bundesfinanzministeriums vom 7. August 2026 sieht eine Kassenpflicht für Betriebe mit mehr als 100.000 Euro Gesamtumsatz vor, nach dem Entwurf anzuwenden für Zeiträume ab 2028. Das ist ein Entwurf, kein geltendes Recht. Wer eine elektronische Kasse führt, braucht seit 2020 eine zertifizierte Sicherheitseinrichtung.

Ist die offene Ladenkasse 2026 noch erlaubt?

Ja, Sie dürfen nach aktueller Rechtslage frei wählen, ob Sie Bargeschäfte offen, mit Registrierkasse oder mit einem Kassensystem erfassen. Die Einzelaufzeichnungspflicht gilt trotzdem. Jeder Vorgang muss laufend und einzeln festgehalten werden. Fällt Ihr Betrieb später unter die geplante Kassenpflicht, entfällt die offene Ladenkasse für Sie.

Das ersetzt keine Rechtsberatung. Es ist der Stand vom 9. September 2026 mit Quellen. Für Ihren Fall fragen Sie Ihre Steuerberatung oder Ihre IHK.

Häufige Fragen

Was Kunden vorher fragen.

Wir haben schon eine Kasse, warum wechseln?

Die Frage ist nicht, ob Sie eine Kasse haben, sondern ob sie mit Ihrem Onlineshop spricht. Wenn nein, führen Sie doppelte Buchhaltung, und das kostet Stunden pro Woche. Ein Wechsel lohnt, sobald Sie online relevant verkaufen.

Ist die Umstellung nicht zu aufwendig?

Ich baue das neue System parallel zur alten Kasse auf, kein Verkaufs-Stop. Migration der Daten läuft im Hintergrund, Schulung Ihres Personals findet vor dem Go-Live statt. Am Umstellungstag bin ich vor Ort.

Was kostet das wirklich, inklusive Hardware?

Hardware (Kassen-Terminal, Drucker, Scanner) kommt transparent zur Setup-Pauschale dazu, je nach Auswahl 800 bis 2.500 €. Software-Lizenzen rechnen sich monatlich, ohne versteckte Sprünge bei wachsendem Umsatz. Sie sehen alle Kosten vor Vertragsabschluss.

Brauche ich überhaupt Omnichannel?

Nur wenn Ihre Kunden zwischen online und Laden wechseln. Wenn jemand online schaut und im Laden kauft oder umgekehrt, dann ja. Wenn Sie ausschließlich stationär verkaufen, reicht eine gute Kasse. Das klären wir im Erstgespräch in zehn Minuten.

Was passiert bei Hardware-Ausfall?

Ich richte von Anfang an ein Backup-Gerät ein und einen Offline-Modus, damit Sie auch ohne Internet weiterverkaufen können. Für Hardware-Service arbeite ich mit lokalen Partnern aus der Region. Kein Wartetag, weil ein Techniker aus Berlin anreisen muss.

Kann ich meine Ladenkasse mit dem Onlineshop verbinden?

Ja, und das ist der größte Hebel überhaupt. Shopify bringt ein Kassensystem mit, das auf demselben Lagerbestand sitzt wie der Onlineshop. Ein Stück im System, egal ob es über die Kasse oder den Warenkorb rausgeht. So verkaufen Sie nicht zweimal, was nur einmal da ist.

Reden wir über Ihr Projekt.

30 Minuten, kostenlos, ohne Verkaufspitch. Sie erzählen, was Sie vorhaben, und hören am Ende, was sinnvoll ist und was Sie sich sparen können.