Bestandsaufnahme
Ich schaue mir Ihren Laden an, Ihren bisherigen Tagesablauf, Ihre aktuelle Kasse, Ihr Lager. Was funktioniert, bleibt. Was Zeit frisst, kommt auf die Liste.
Kassensysteme & POS
Wenn Sie im Laden verkaufen und online — und beides separat buchen müssen — verlieren Sie jeden Tag Zeit. Ich richte POS und Shop so ein, dass sie sich denselben Lagerbestand teilen. Aus zwei Welten wird ein Betrieb.
Kostenloses ErstgesprächDie Bluse, die gerade im Laden verkauft wurde, ist im Onlineshop noch verfügbar — bis jemand sie bestellt und Sie absagen müssen. Tagesabschluss in der Kasse, Bestände per Hand in den Shop nachpflegen, Abendstunden für Listenpflege. Das geht anders. Saubere Verbindung zwischen Kasse, Shop und Lager spart genau diese Stunden — und die Anrufe danach.
Was Omnichannel konkret heißt
Omnichannel klingt nach Tech-Sprache. Im Alltag heißt es schlicht: Ihre Kasse und Ihr Onlineshop wissen voneinander. Drei Beispiele aus dem Tagesgeschäft.
Sie verkaufen ein Paar Schuhe an der Kasse. Eine Sekunde später ist das Paar im Onlineshop nicht mehr buchbar — automatisch, ohne dass jemand etwas eintippt.
Ein Kunde bestellt online für Abholung. Die Bestellung erscheint im POS-System als Reservierung. Ihr Personal weiß, was zurückgelegt werden muss — ohne Mail, ohne Zettel.
Der Kunde holt die Online-Bestellung im Laden ab. Ihr Personal scannt am POS, der Vorgang ist abgeschlossen — Buchhaltung, Bestand und Versand sind synchron.
Was Sie bekommen
Shopify POS oder vergleichbar, Hardware-Empfehlung inklusive.
Bestände, Bestellungen, Kunden in beide Richtungen synchron.
Angebunden, falls Sie ein eigenes Lager mit eigenen Workflows haben.
Vor Ort, im Tempo Ihres Teams. Bis es sitzt.
Sie sehen Umsatz pro Kanal, Bestseller, Lagerwert auf einen Blick.
Damit Sie nicht abhängig von mir bleiben.
So gehen wir vor
Ich schaue mir Ihren Laden an, Ihren bisherigen Tagesablauf, Ihre aktuelle Kasse, Ihr Lager. Was funktioniert, bleibt. Was Zeit frisst, kommt auf die Liste.
Welches POS-System passt zu Ihren Produkten, Zahlarten und Ihrem Volumen? Ich schlage Hardware und Software vor — transparent, mit allen Kosten.
Produktdaten, Kundendaten, Lagerbestände — sauber übernommen. Wir bauen parallel zur alten Kasse auf, damit Sie weiterverkaufen können.
Ihr Team lernt das System vor dem Go-Live. Verkaufen, Rücknahme, Tagesabschluss, Reporting — bis jeder Handgriff sicher sitzt.
Umstellung am vereinbarten Tag, ich bin vor Ort. Erste Tage begleite ich, danach steht eine Hotline für Rückfragen bereit.
Was es kostet
Ich rechne nach Aufwand ab. Hardware-Kosten und Lizenzen kommen transparent obendrauf, keine versteckten Sprünge. Vor dem Angebot steht eine kurze Analyse.
Größere Setups lassen sich in Phasen umsetzen — POS zuerst, Lager und Reporting später. Hardware bleibt Ihr Eigentum.
Aus der Praxis
Stationärer Verkauf und Online verbunden, Bestände teilen sich denselben Topf, Bestellungen aus dem Shop laufen sauber durch den POS.
Für wen das passt
Boutiquen, Cafés mit Verkauf, Manufakturen mit Ladenfläche, Concept-Stores — überall dort, wo Kunden online schauen und im Laden kaufen (oder umgekehrt). Wenn Sie ausschließlich im Laden verkaufen und das auch so bleibt, brauchen Sie kein Omnichannel. Das sage ich Ihnen ehrlich.
Ich war selbst neun Jahre im Einzelhandel. Tagesabschluss, Inventur, Personalplanung — ich weiß, wie ein Laden tickt, bevor ich an Software denke.
Die Frage ist nicht, ob Sie eine Kasse haben, sondern ob sie mit Ihrem Onlineshop spricht. Wenn nein, führen Sie doppelte Buchhaltung — und das kostet Stunden pro Woche. Ein Wechsel lohnt, sobald Sie online relevant verkaufen.
Wir bauen das neue System parallel zur alten Kasse auf — kein Verkaufs-Stop. Migration der Daten läuft im Hintergrund, Schulung Ihres Personals findet vor dem Go-Live statt. Am Umstellungstag bin ich vor Ort.
Hardware (Kassen-Terminal, Drucker, Scanner) kommt transparent zur Setup-Pauschale dazu — je nach Auswahl 800 bis 2.500 €. Software-Lizenzen rechnen sich monatlich, ohne versteckte Sprünge bei wachsendem Umsatz. Sie sehen alle Kosten vor Vertragsabschluss.
Nur wenn Ihre Kunden zwischen online und Laden wechseln. Wenn jemand online schaut und im Laden kauft — oder umgekehrt — dann ja. Wenn Sie ausschließlich stationär verkaufen, reicht eine gute Kasse. Das klären wir im Erstgespräch in zehn Minuten.
Wir richten von Anfang an ein Backup-Gerät ein und einen Offline-Modus, damit Sie auch ohne Internet weiterverkaufen können. Für Hardware-Service arbeite ich mit lokalen Partnern aus der Region — kein Wartetag, weil ein Techniker aus Berlin anreisen muss.
POS-Setup, Onlineshop-Anbindung und Reporting fallen unter die förderfähigen Digitalisierungs-Vorhaben des Landes Hessen. Konkret heißt das: Bei einem Full-Omnichannel-Projekt zahlt das Land bis zu 50 % der Kosten. Ich unterstütze beim Antrag.
Passt dazu
30 Minuten, kostenlos. Ich schaue mir Ihre aktuelle Kasse und Ihren Shop an und sage Ihnen ehrlich, ob ein neues Setup für Sie Sinn ergibt — oder ob Ihr jetziges System reicht.